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Canon 700D / Standard Objektive im Vergleich

Vor gut 3 Jahren hab ich mir meine Canon 700D gekauft. Sie ist Baugleich zur Canon 750D*. Ich glaube die 750D hat mehr Megapixel, und mehr Schnitstellen wie NFC und Wifi. Ansonsten sind Sie sehr ähnlich. Das Problem mit dem Fotografieren ist das man nicht so recht weis wie man Anfangen soll. Daher ist es auch so schwierig mit einer Spiegel Reflex zu Fotografieren. Grade als Laie tut man sich schwer. 

Als Anfänger ist es schwieig in die Fotografie rein zu kommen. Man hat ja am Anfang nur ein oder zwei Objektive und eine Kamera. Man hat keine vergleiche. Ein Professioneller Fotograf hat einfach mehr Kameras die vergleichbar sind, mehr Objektive und letztendlich auch bessere Kameras. Das kann sich ein Hobbyfotograf nicht leisten. Ich meine, als Laie kauft man sich für max. 500-700€ eine Spiegelreflex und gibt nicht erstmal 500-2000€ für ein Objektiv aus. Man tastet sich ran. bzw. man probiert sich aus. Aber es ist schwierig zu wissen was man eigentlich braucht. Ich bin nur ein gelegenheits Hobby Fotograf. Für mich wären teure/bessere Geräte/Objektive unverhältnissmäßig. Mitlerweile habe ich vier Objektive. Vermutlich die gängisten, und diese möchte ich Vorstellen.

Bei der Canon 700D liegt das Standard Canon Objektiv EFS 18-55mm* bei. Dieses Objektiv ist durch sein Brennweite von 18 bis 55mm für die gängisten Motive geeignet. Ich finde das Objektiv gut, auch wenn es nicht sonderlich Lichtstark ist. Es ist in der Tat für die Anfänger mit am besten geeignet, da man sich zunächst ausprobieren kann bevor man in weitere Objektive oder weiteres Zubehör investiert.

Schnell wird einem das 18-55mm Objektiv nicht mehr reichen. Sehr beliebt sind die günstigen Zoom Objektive von Sigma 70-300mm* und Tamron 70-300mm*. Beide kosten um die 100-120€. Aktuell benutze ich das Tamron Objektiv. Das Zoom Objektiv benutzt man vor allem bei Tier Aufnahmen. Aber auch wenn man von Gebäuden Details fotografieren möchte sind Zoom Objektive nützlich. Der Autofokus ist sehr langsam und oft überfordert.Vorallem bei 300mm. Am besten stellt man manuell scharf. Aus der Hand ohne Stativ ist es recht schwierig scharfe Bilder zu schießen da das Tamron insgesamt nicht besonders Lichtstark ist. Desto höher man geht mit der Brennweite, desto schwieriger wird es ein scharfes Bild zu schießen. Auch bei idealen Lichtverhältnissen ist es schwer mit den Objektiv wirklich scharfe Bilder zu schießen. Aber natürlich muss man die Kritik in anbetracht des Preises sehen. Für 100€ ist es gut, mehr aber nicht. Ein Stativ* ist bei diesem Objektiv kein muss aber eine gute hilfe.

Das Canon EFS 24mm* Objektiv ist besonders gut für Landschaftaufnahmen oder Städteaufnahmen. Das Objektiv hat nur eine feste Brennweite von 24mm. Damit ist es zwar nicht so flexibel wie das Canon 18-55mm oder das Tamron 70-300mm Objektiv, aber es ist dadurch viel Lichtstärker. Daher lassen sich hiermit viel schärfere Bilder machen als z.B. mit dem Canon 18-55mm Objektiv. Grade bei schlechteres Lichtverhältnissen merkt man dann den Unterschied. Während man beim Canon 18-55mm bei schlechteren Lichtverhältnissen einen höheren ISO einstellen muss, geht es mit der Canon 24mm mit geringeren ISO Einstellungen. Damit wird das Bild auch klarer. Der Autofkus ist beim Canon EFS24mm auch nicht unbedingt der schnellste. Da man aber Landschaften oder Gebäude Fotografiert ist der langsame AF zu verschmwerzen.

Für Portrait Aufnahmen ist das Canon EF50mm ein sehr gutes Objektiv. Auch dieses Objektiv hat mit 50mm eine feste Brennweite. Aber es ist von den mir genannten Objektiven mit abstand das Lichtstärkste Objektiv. Der Autofokus ist im vergleich auch am schnellsten und zudem sehr leise. Durch die feste Brennweite ist das Fotografieren wie mit dem 24mm Objektiv von Canon anders als mit Objektiven mit flexiblen Brennweiten.

Die Original Cr2 Dateien könnt ihr hier Downloaden.

Weitere Bilder: 

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